Über Lebenskunst.Initiativen
Das Projekt etabliert das Haus der Kulturen der Welt als vorbildliche Fallstudie, die zeigt, unter welchen Bedingungen nachhaltiges Kulturschaffen möglich ist.
Auf ausgewählten prominenten Berliner Gebäuden werden Bienenstöcke aufgestellt und unterhalten. Mit dieser Aktion und zusätzlichen Infos zur Stadtimkerei werben wir dafür, die traditionsreiche Form der Imkerei auch in der Stadt zu (er)leben. Gleichzeitig machen wir auf (stadt-) ökologische[...]
„Wucherndes produktives Grün“ will die Gärten dorthin bringen, wo die Menschen leben. Mit mobilen Gartenbauelementen soll die urbane Landwirtschaft räumlich und sozial in Berlin ausgeweitet werden. Wir wollen Ableger des Prinzessinnengartens anlegen. Im Rahmen von "Über Lebenskunst"soll dies[...]
Durch Anbau alter, seltener und regionaler Kulturpflanzensorten in Berliner Gemeinschaftsgärten werden neue Agro-Sozio-Biotope geschaffen, in denen sich soziale und biologische Vielfalt nachhaltig entwickeln kann.
Ein Restaurant als Kunstwerk - mit und über die politisch korrekte Interpretation einer japanischen Delikatesse.
In einem temporären Restaurant wird Sushi aus regionalen und nachhaltigen Zutaten serviert. Der Zusammenhang von Essen und Ökologie wird den Besucher_innen auf sinnliche Weise nahe[...]
Das Projekt Berliner Wildes Leben ist die Geschichte einer zukünftigen Selbstverständlichkeit des Zusammenlebens von Mensch und Wildtier in der Großstadt. Wir begreifen die wilden Stadttiere nicht als Eindringlinge, sondern als gleichberechtigte Bürger. Wir räumen ihnen Rechte ein und geben[...]
Die Bewohner der Stargarder Straße im Prenzlauer Berg werden dazu aufgerufen, sich an einem sechsmonatigen Wettbewerb zur Energiereduzierung zu beteiligen.
Ein mobiles Floß auf der Spree dient zur Wasseraufbereitung und wird gleichzeitig als soziale Interaktions- und Wissensplattform genutzt.
Im Rahmen von ÜBER LEBENSKUNST werden Prototypen von helioflex-Sonnenspiegeln am Haus der Kulturen der Welt und in Berlin aufgestellt, die Tageslicht in dunkle Räume des Gebäudes lenken.
Mit praktisch-utopischen Objekten, Workshops und Diskussionen soll eine neue Energieinfrastruktur in Berlin erprobt werden.
Das Projekt peacemaker - leORIGAMIpard III stellt die Frage nach der Notwendigkeit militärischer Interventionen grundsätzlich, formuliert den Vorschlag, militärisch-politisches Kräftemessen in das Feld der zeitgenössischen Kunst zu verlagern und die Gefechte mit den Waffen künstlerischer[...]
Pfandflaschensammelstationen laden zur Teilnahme an Werteumverteilung ein und sind gleichzeitig ein Moment, um sich über die soziale Kluft in der Stadt Gedanken zu machen.
In einem Berliner Fitnessstudio haben Jugendliche die Möglichkeit, durch Muskelkraft Strom zu erzeugen, der ins Berliner Stadtnetz eingespeist wird. Das partizipative Modellprojekt will einen öffentlichen Diskurs über Chancengleichheit von Jugendlichen anstoßen und gleichzeitig einen Beitrag[...]
Prozesse der natürlichen Elektrizitätsgewinnung durch organische „Abfälle“ sollen verständlich gemacht und in Schulprojekten in Berlin angewandt werden. Schüler_innen bauen unter sachkundiger Anleitung Grätzelzellen, eine Anwendung aus der Bionik, die sie anschließend in Installationen und[...]