35 junge Menschen haben das Festival 101 Stunden lang beobachtet und sich kritisch damit auseinander gesetzt. Im Blog könnt Ihr die Ergebnisse dieser Tätigkeit nachlesen.
Am letzten Tag des Festivals gaben die Bewohner_inne des Camps eine performative Deklaration ab: "Zero Hour". Besucher_innen wurden auf eine kleine Zeitreise mitgenommen – beginnend in der Zukunft, zurück in das Haus der Kulturen der Welt anno 2011. Mit dieser diskursiven Darbietung brachte das ÜBER LEBENSKUNST.Camp seine Teilnahme am Festival zu einem erfolgreichen Ende.