Hiermit möchten wir mitteilen, dass wir das erste Projekt des KANUCLUBs ZUR ERFORSCHUNG DER STADT realisieren. Es heißt “Sperrzone Spree” und untersucht den Flussabschnitt zwischen Oberbaumbrücke und Elsenbrücke. Hierbei ist die Perspektive des Kanufahrers besonders wichtig. Was für ein Bild der Stadt findet man vor wenn man paddelt und nicht auf großen Schiffen unterwegs ist? Was für eine andere Stadtgeschichte kann durch diese Perspektive konstruiert werden? Auf unseren Recherchetouren begegneten wir bisher u.a. kleinen Uferpflänzchen, Kanalisationsöffnungen, toten Fischen, alten DDR Grenzteilen und Spuren von Protesten gegen die erneute Entstehung einer Sperrzone der Spree (Mediaspree). Ab August bieten wir im Rahmen des Programms zu 50 Jahre Mauerbau Kanuexkursionen für Jugendliche und alle anderen Abenteuerlustigen an. Mehr Infos kann man auf www.50jahremauerbau.de und demnächst auf www.varsityofmaneuvers.org finden oder mailt an: kanuclub@varsityofmaneuvers.org Wir sind: Birgit Binder und Caspar Pauli der Künstlerkollektivs Varsity of Maneuvers und arbeiten mit dem Bezirksmusuem Friedrichshain-Kreuzberg zusammen (www.kreuzbergmuseum.de)
Deine Über Lebenskunst.Idee
Varsity of Maneuvers
02.05.2011, 22:18
Kommentare
Keine Kommentare